Donnerstag, 20. April 2017

Divinitas von Asuka Lionera

Klappentext

'Eine Halbelfe!' ruft der Ritter angewidert und spuckt auf den Boden neben mir aus. 'Ich dachte, diese Missgeburten hätte man ausgerottet!
Sie haben sie gesehen! Sie haben meine Ohren gesehen! Sie wissen, was ich bin!

Von den Elfen verachtet und den Menschen gefürchtet, hat sich die Halbelfe Fye in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Doch sie wird enttarnt und gefangen genommen und an der Schwelle von Leben und Tod gerät sie in eine uralte Fehde. 

Wer meint es ehrlich mit ihr - der verfluchte Prinz oder der strahlende Ritter?

Infos zum Buch

Erschienen: 2015
Seiten: 348
ISBN: 978-3-95991-022-4
Verlag: Drachenmond
Preis: 14,90 Euro

Meine Meinung


Das Buch lässt mich gerade mit einem guten Gefühl gehen, aber auch sehr traurig zurück, wegen diesem Ende. Erst heute morgen habe ich gelesen, dass Asuka gerne kleine 'Überraschungen' am ende von ihren Büchern einbaut und jetzt nachdem ich es selbst erlebt habe, bin ich doch sehr traurig, wegen diesem Ende. 

Von der Geschichte her finde ich das Buch total toll und bin gespannt, wie ihre anderen Bücher so sind, vor allem Falkenmädchen, dass ich mir vielleicht sogar als nächstes Drachenmond Buch kaufen werde. Die Charaktere sind auch total gut beschrieben und wachsen einem zum Teil richtig ans Herz, auch wenn ich manche total verabscheut habe, weil sie einfach abgrundtief böse Menschen oder Feen sind. 

Eine Zeit lang habe ich mich gefragt, was der Wolf auf dem Cover zu suchen hat, bis ich dann den Zusammenhang entdeckt habe, der die Geschichte einfach noch ein bisschen besser gemacht hat. Meiner Meinung nach Lohnt es sich dieses Buch zu lesen und entweder werde ich das Buch noch ein paar Leuten ausleihen, damit sie es lesen oder ihnen das Buch einfach Empfehlen, weil ich denke, dass es sehr gut zu denen passt. 

Im Klappentext gibt es zwei Worte, die ich überhaupt nicht miteinander vereinbaren kann und zwar 'der strahlende Ritter' meiner Meinung nach passt das einfach nicht, um diesen Charakter zu beschreiben, er hat einfach nichts strahlendes an sich und wenn man das Buch gelesen hat, wird man auch verstehen können, warum ich das sage. 

Mit dem Ende bin ich nicht ganz einverstanden, also das Ende vor dem Epilog, aber wenn ich mir Falkenmädchen noch kaufe, kann ich glaube ich besser mit dem Ende zurecht kommen. Falkenmädchen gehört er ja auch mit zu der Divinitas geschichte, die Bücher kann man aber unabhängig voneinander lesen, auch wenn es eine Geschichte ist, die zusammen gehört, ist es egal, in welcher Reihenfolge diese gelesen werden. (habe ich zumindest so gehört)

4 von 5 Sterne
-Lea
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