Montag, 21. März 2016

Darkmere Summer von Helen Maslin

Klappentext

Der Plan war: Sommer, Sonne – und Leo. Schließlich hat Kate seine Einladung auf das alte Schloss nur angenommen, damit sie Zeit mit ihm verbringen kann. Doch seit sie und Leos Freunde in Darkmere sind, ist die Stimmung seltsam. Trotz der idyllischen Umgebung kommen die dunkelsten Seiten in ihnen zum Vorschein. Ist das Schloss wirklich verflucht? Kate fängt an zu recherchieren und stößt dabei auf das Tagebuch von Elinor. Ein Mädchen, das 1825 voller Hoffnung nach Darkmere kam. Und dort die Hölle auf Erden erlebte ...




Infos zum Buch
Danke an den Carlsen Verlag für dieses Rezensions Exemplar. 

Original Titel: Darkmere Summer
Übersetzt: von Ilse Rothfuss
Erschienen: 2016
Seiten: 400
ISBN: 978-3551520821
Verlag Chicken House

Charakter Profile

Kate, Leo, Dan, Lucie, Beano und Jackson verbringen den Sommer im Darkmere Schloss, das Leo vor kurzem geerbt hat. Der Legende nach soll dieses Verflucht sein und wurde aus diesem Grund seit vielen Jahren gemieden. 

Elinor hat 1825 Geheiratet und ist zu ihrem Mann auf sein Anwesen Darkmere gezogen. Niemals hätte sie geahnt, was sie dort erwarten würde und welche Schicksalhaften Ereignisse sich dort abspielen würden. 


Meine Meinung

Das Buch hat mir gefallen, mir ab und zu eine Gänsehaut und Herz rasen beschert, das liegt aber daran, dass ich schon alleine bei dem Wort Geist panische Angst bekomme. Trotzdem habe ich es genossen dieses Buch zu lesen und mich von der Geschichte durchs Buch leiten lassen. 

Ich finde gut, dass es aus zwei sichten geschrieben wurde, einmal aus Kates Sicht und einmal aus Elinors Sicht vor fast 200 Jahren. Der Klappentext ist vielversprechend, hört sich auch ein wenig Gruselig an, aber bei mir ist das nicht so richtig rüber gekommen. 

Leo fand ich ein bisschen nervig, weil er immer seinen Willen durchsetzten möchte und wenn er nicht bekommt, was er möchte, dann wird er richtig wütend und unerträglich. Lucie hat mich auch manchmal ziemlich aufgeregt, weil sie so eine richtige oberflächliche Tussi ist.. 

Sonst fand ich das Buch aber gut, am besten hat mir gefallen, dass es aus verschiedenen Jahrhunderten geschrieben ist und man sowohl den Anfang vom Schloss und den 'Fluch' nachvollziehen kann, aber auch sieht, wie sich das Leben dort entwickelt und die 6 Freunde dieses Schloss erkunden und jede menge Sachen erleben, die ihre Mauern zerstören und zum Teil ihre verletzlichen Seiten hervorbringen. 

4 von 5 Sterne


-Lea
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